Geraer Jugendhaus als Vorbild für den Freistaat

Geraer Jugendhaus als Vorbild für den Freistaat, Pressemitteilung der Liberalen Allianz vom 19.03.2018

 

Am 1. Februar 2016 trat die Vereinbarung der Stadtverwaltung Gera, der Agentur für Arbeit Altenburg-Gera und des Jobcenters Gera zur gemeinsamen Kooperation für ein Jugendhaus Gera in Kraft. Als weiterer Partner engagiert sich seit Beginn des Jahres 2018 das Staatliche Schulamt Ostthüringen neben den drei ursprünglichen Gründern in der Jugendberufsagentur. „Die Institution Jugendhaus Gera mit seinen unterschiedlichen Akteuren und deren spezifischen Angebots- und Hilfsstrukturen ist eine Erfolgsgeschichte für unsere Stadt. Neben der Berufsberatung oder der Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz bietet das Jugendhaus eine breite Angebotspalette an Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten. Die umfassende Mitwirkung verschiedener Akteure beim Abbau von Vermittlungshemmnissen bei jungen Erwachsenen nimmt eine immer stärker werdende Bedeutung für das Jugendhaus ein“, zeigt Prof. Dr. Thomas Weil, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport und langjähriger Vorsitzender des ARGE-Beirates der Stadt Gera, die vielfältigen Möglichkeiten des Hauses auf. „Die positiven Rückmeldungen der Jugendlichen sollten allen beteiligten Institutionen als Ansporn dienen, dieses Angebot in seiner aktuellen Form zu bewahren und weiter zu entwickeln. Die Erfolge des Hauses und damit verbunden die direkte Auswirkung auf den Geraer Arbeitsmarkt sprechen für sich.“

Neben Prof. Dr. Thomas Weil vertrat Stadträtin Anne Kathrin Hildebrand, Mitglied im Beirat des Jobcenters, die Fraktion Liberale Allianz bei der Veranstaltung zur Erweiterung der Kooperation des Jugendhauses. „Zum zweijährigen Jubiläum des Hauses wurde das Staatliche Schulamt als die vierte Säule mit ins Jugendhaus aufgenommen. Das ist ein toller Erfolg für Gera. Damit ist unser Jugendhaus Vorreiter und Vorbild für viele andere Städte und Gemeinden im Freistaat Thüringen“, zeigt sich Stadträtin Anne Kathrin Hildebrand, Mitglied des Ausschusses für Soziales und Gesundheit, über die erweiterte Kooperation erfreut. „Die bisher erfolgreiche Zusammenarbeit der drei Institutionen zum Wohle der Geraer Jugendlichen wird durch einen weiteren Partner gestärkt. Von der positiven Resonanz und der breiten Akzeptanz der Jugendlichen für diese Einrichtung bin ich begeistert.“