Gemeinsam mit der IBA Thüringen – Neue Entwicklungschancen für Geras Neue Mitte

Die Stadträtin und Fraktionsmitglied der Liberalen Allianz Astrid Regel (im Bild links, gemeinsam mit Catrin Heinrich und Yvonne Thielemann), engagiert sich für das IBA-Projekt Geras Neue Mitte. Alle Geraer und Interessierte sind am kommenden Samstag, dem bundesweiten Tag der Städtebauförderung, von 10 bis 16 Uhr eingeladen, sich am Projektstand in der Bachgasse über das IBA-Projekt Geras Neue Mitte oder andere bedeutende Bauprojekte der Stadt, wie etwa dem Rutheneum, zu informieren

„…denn wer unsere Stadt entwickelt, sind wir selbst, die Bürger der Stadt“ sagt die Fraktionsvorsitzende der Liberalen Allianz, Kerstin Pudig, im Rahmen des Ausstellungsbesuches und konnte sich mit ihren Kollegen über die Initiativen, Planungsabläufe und Chancen des IBA Kandidaten Stadt Gera informieren.

Die ersten Schritte dafür sind getan: Es ist eine Allianz für Stadtentwicklung, die sich vor Jahren zwischen der Stadt und ihrer Zivilgesellschaft in Partnerschaft mit dem Verein Ja für Gera gegründet und die IBA Kandidatur auf Grundlage des Thüringer weiten Wettbewerbes erobert hat. Mit den neuen Partnern IBA und Europan ist es ihr gelungen, für Geras Neue Mitte einen europäischen Nachwuchswettbewerb Europan13 für junge Architekten zu  initiierten.

Die Liberale Allianz hat mit Freude zur Kenntnis genommen, dass für die Entwicklung der großen Brachfläche in Geras Mitte dieses Ergebnis bisher erreicht werden konnte. Das einzigartige Engagement der Projektentwicklung zur Ideenfindung eines Programms für die Flächennutzung in der Innenstadt ist so über die Ländergrenzen bekannt geworden.

Sie ist auch davon überzeugt, dass die Ausstellung mit internationaler Beteiligung und entsprechend ideenreichen Projekten eine hervorragende Grundlage für die weitere  Entwicklungsarbeit ist.

Ein Beweis ist bereits erbracht. Ein Initiativkreis und verschiedene Arbeitskreise von Interessenten setzen ihre Tätigkeit fort. Über 3.000 Bürger haben sich mit den Planungen in der Ausstellung auseinander gesetzt, viele beteiligten sich an Workshops und anderen Begleitveranstaltungen, auch Fragebögen wurden für die Mitwirkung genutzt. Die Mitglieder der Liberale Allianz haben sich ebenfalls beteiligt.

Jetzt muss es gemeinsam mit den Fachleuten gelingen, die unterschiedlichen Anregungen der Bürger auf die wesentlichen Entwicklungsziele zu konzentrieren und ein wirtschaftliches aber auch räumlich funktionales Konzept vorzubereiten. Auf das Ergebnis kann man gespannt sein.